FRIED-Engineering – geplante Wirtschaftlichkeit

Bereits in der frühen Phase der Kon­struk­tion wird bei FRIED auf maxi­male Wirt­schaft­lich­keit ge­achtet. Die Pro­dukt­ent­wick­lung wird unter Be­rück­sichti­gung des Ver­zugs­ver­haltens, der Bil­dung von möglichen Ein­fall­stellen so­wie einer optimalen Ent­for­mung kunst­stoff­ge­recht durch­ge­führt. So wird be­reits in der Kon­struk­tion fest­ge­legt, ob ein Teil end­fertig ge­gossen wird oder ob eine mechanische Weiter­be­arbei­tung nach dem Guss die wirt­schaftlichere Variante ist.

Das ist nur möglich, weil alle Pro­jekte inter­disziplinär ge­managt werden. Die enge Ab­stimmung mit dem Kunden stellt in jeder Phase der Kon­struk­tion sicher, dass der Auf­trag­geber exakt die Lösung erhält, die er braucht.

Zur tech­nischen Ab­sicherung bietet FRIED Ver­fahren wie z.B. Füll­studien, FEM-Modelle oder Rapid Proto­typing.

FRIED ent­wickelt und realisiert neben Einzel­kom­po­nenten auch kom­plette Sys­teme. Das Know-how reicht von der Kon­struktion der mechanischen und elektrischen Kom­po­nenten sowie kom­pletter Bau­gruppen über die Ent­wicklung der Soft­ware bis hin zur Aus­wahl von Fremd­kom­po­nenten und der ent­sprechenden Zu­lieferer.

Rapid Prototyping
Füllstudien
Interdisziplinäres Projektmanagement zwischen Kunde, FRIED-Engineering und Produktion.